2
 
0

BWL vs.VSV

5
 
2

BWL vs.DEC

5
 
6

KAC vs.HCI

1
 
4

VSV vs.RBS

9
 
3

MZA vs.HCI

2
 
3

HCB vs.VIC

3
 
1

G99 vs.ZNO

0
 
3

AVS vs.KAC

0
 
0

DEC vs.AVS

0
 
0

RBS vs.AVS

0
 
0

VIC vs.HCB

0
 
0

VSV vs.BWL

0
 
0

VIC vs.MZA

0
 
0

HCI vs.KAC

0
 
0

DEC vs.G99

0
 
0

ZNO vs.HCB

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Basti Schwele: “Wir waren alle wie erschlagen“



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Donnerstag, 11.Januar 2018 - 22:30 - Es war die Meldung des Tages am gestrigen Mittwoch: SPORT1 wurde mit dem On-Air-Team der Eishockey-WM um Sascha Bandermann, Basti Schwele und Rick Goldmann in Kategorie „Beste Sportsendung“ für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. Basti Schwele äußert sich im Interview – auch stellvertretend für seine beiden Kollegen - zu der großen Ehre.

Basti, erstmal Glückwunsch zur Nominierung. Was war das für ein Gefühl, als ihr davon erfahren habt?
Ich glaube, wir waren alle wie erschlagen, als uns am Dienstagvormittag sehr persönliche Mails vom Deutschen Fernsehpreis erreicht haben. Und weil man bei uns niemanden trauen kann, habe ich zuerst an einen Scherz gedacht (lacht). Die Offiziellen von SPORT1 haben dann aber schnell aufgeklärt. Und ja, es ist einfach der Hammer und eine große Ehre, für den Deutschen Fernsehpreis nominiert zu sein. Und das auch noch mit einem Team, das nun schon seit über sechs Jahren so zusammenarbeitet. Nicht nur arbeitet, sondern tatsächlich auch noch richtig gut befreundet ist, praktisch wie eine kleine Eishockeymannschaft.

Besonders toll auch, dass Eishockey erstmals berücksichtigt wurde, oder?
Es ist ein schönes Zeichen, dass unsere gemeinsame Arbeit so honoriert wird. Dazu passt es natürlich auch perfekt zum 25. Geburtstag von SPORT1. Wir versuchen seit Jahren, die beste Sportart der Welt den Zuschauern unterhaltsam näher zu bringen. Rick und Sascha würde sagen wir machen „Sporttainment“.

Die Leistung der Nationalmannschaft haben den Ausschlag gegeben, stimmt’s?
Die Heim-WM war natürlich ein perfektes Podium und die deutsche Mannschaft hat einen enormen Beitrag zum Erfolg dieser WM geleistet. Gerade die Partien gegen Lettland und das Viertelfinale gegen Kanada waren emotional – auch für uns – nur schwer zu verkraften. Wir freuen uns auf jeden Fall gewaltig auf die Gala in Köln und hoffen, dass die ganze Sportart dadurch weiter profitieren und noch mehr Aufmerksamkeit generieren kann.


Quelle:red/PM